Ein solcher Skandal darf nie mehr vorkommen!

 


Es dauerte 6 Monate bis Karin Jäggi vom Familiengericht wegen krasser Verstösse das Mandat als Beiständin entzogen wurde.



Mit der Anprangerung dieses unglaublichen KESB- und Altersheim-Skandals möchten wir weitere Skandale verhindern und die Leser über das unverständliche und unprofessionelle Verhalten der am 9.12.2021 vom Bezirksgericht endlich abgesetzten Beiständin Karin Jäggi, das unfaire Verhalten des Gemeinderates Berikon und das schikanöse Verhalten von Roger Cébe und Brigitte Weibel, Geschäftsleitung Alterszentrum Burkertsmatt, informieren. Dass die am Skandal mitbeteiligte Vizeamtsfrau Rosmarie Groux seit Dezember 2018 im Vorstand des Gemeindeverbandes Alterszentren sitzt, wurde erst im Februar 2023 realisiert. Nun ist klar – aber nicht entschuldbar – wieso Aldo Botti  (Link) von der Altersheim-Leitung trotz dem gerichtlich festgestellten Versagen von Karin Jäggi (Beweis-52)  über 5 Monate lang schikaniert und behindert wurde.
 
Aldo Botti wurde nach einer Lungenkrebs-Operation direkt von seiner Wohnung ins Altersheim verlegt. Da er anschliessend auch noch einem Herzinfarkt erlitt, war er auf die Hilfe eines Beistandes angewiesen. Die ihm vom Familiengericht Bremgarten zugeteilte Karin Jäggi verstiess in den wenigen Monaten ihres Mandates x-fach gegen diverse Vorschriften,  Aufgaben und Pflichten einer Beiständin. So vernichtete sie – ohne mit Botti Rücksprache zu nehmen – praktisch den ganzen Inhalt seiner 4-Zimmerwohnung, inkl. allen Winterkleidern, Schuhen und Zubehör sowie viele unersetzliche Erinnerungsegenstände. Bei dieser Vernichtungsaktion wurde sie von Rosmarie Groux, Vizeamtsfrau in Berikon, verantwortlich fürs Sozialamt und Kontaktstelle zur KESB, tatkräftig unterstützt.

Botti informierte seinen Sport-Freund Bruno Bühler (BB) im April 2021, er sei der der Ansicht, dass ihm seine Beiständin Karin Jäggi Geld unterschlage. Daher begann BB mit einer Vollmacht von Botti als Rechtsbeistand, die Interessen von Botti zu wahren. Karin Jäggi war absolut einsichtslos und  nicht bereit, ihr Mandat freiwillig niederzulegen. Daher blieb dem Rechtsbeistand keine andere Wahl, als den beschwerlichen juristischen Weg zu beschreiten.

Nach dem Motto „eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus“, liessen ihn die Behörden, die Gemeinde Berikon und die Direktion des Alterszentrums Widen immer wieder „auflaufen“. Bereits am 5.8.2022  bestätigte das Bezirksgericht in seinem Entscheid (Beweis-52), dass Karin Jäggi mehrfach gegen ihre Kompetenz verstiess, die Eigentumsrechte von Botti verletzte und einen übergriffigen und wenig respektvollen Umgang gegenüber Botti pflegte. Im Beweis-116 sind die wichtigsten Fakten in Kurzform aufgelistet.

Erst am 9.12.21 verfügte das Bezirksgericht Bremgarten endlich, dass Karin Jäggi das Mandat entzogen wird Beweis-93. Obwohl das Bezirksgericht bereits am 5.8.21 bestätigte, dass Karin Jäggi x-fach gegen die Regeln einer korrekten Mandatsführung verstossen hat, war weder sie noch  die Gemeinde Berikon  noch die am Skandal mitbeteiligte Sozialvorsteherin Rosmarie Groux bereit, Botti mit einem geforderten symbolischen Betrag von Fr. 2’000.- für den ihm zugefügten Schaden, den Ärger und die Schikanen zu entschädigen.

Doch es dauerte noch 4 Monate, bis das Bezirksgericht Bremgarten  Karin Jäggi  am 9.12.2021 das Mandat als Beruftsbeiständin endlich entzog (Beweis-93). Trotz der Bestätigung durch das Bezirksgericht am 5.8.21, dass Karin Jäggi x-fach gegen die Regeln einer korrekten Mandatsführung verstossen hat (Beweis-52), war weder Karin Jäggi noch die Gemeinde Berikon noch die am Skandal mitbeteiligte und mitschuldige Sozialvorsteherin Rosmarie Groux bereit, Botti mit einem geforderten symbolischen Beitrag von CHF 2’200 für den ihm zugefügten Schaden, den Ärger und die Schikanen zu entschädigen. Erst Ende Januar 2022 musste Gemeindeammann Bossard auf exteren Druck einsehen, dass die Gemeinde Berikon am Skandal stark mitschuldig ist und entschädigte Botti mit CHF 2’200.- aus der Gemeindekasse. Am Valentinstag (14.2.2022) wurde diese Website aufgeschaltet, auf Wunsch von Botti bis zu seinem Ableben mit abgedeckten Namen. Mitte Februar 2023 wurde der Name von Karin Jäggi auf der Website geoutet. 

Die Wahrheit kommt immer ans Licht, bei Karin Jäggi dauerte es 34 Monate. Das ist die volle Wahrheit über Karin Jäggi  (Beweis-124) , die heute als Geschäftsführerin des Regionalen Sozialdienstes (RSD) in Unterentfelden tätig ist. Diese Stelle trat sie schon am 1.9.2021 an (Beweis-125), also während den Ermittlungen des Familiengerichte gegen sie. Wegen mehrfachem Verstoss gegen ihre Kompetenz, Verletzung der Eigentumsrechte und ihren wenig respektvollen und übergriffigen Umgang. Am 9.12.21 – drei Monate nach ihrer Anstellung beim RSD – wurde ihr das Mandat als Berufsbeiständin vom Bezirksgericht endlich entzogen! (Beweis-93). Es ist nicht  bekannt, ob der Vorstand des RSD darüber informiert war.

Zum Schluss fragen Sie sich sicher:
Warum wurde diese Website erstellt? Hier die Antwort.

30.9.2024